Colonix programm forschungsdaten - sammlung

Kein Zufall, sondern Tatsache, dass das Colonix Programm funktioniert. Seine Komponenten sind grund ausfuehrlicher Forschungsarbeit zusammengestellt worden. Die sorgfältig ausgewaehlte Heilpflanzen werden schon seit Jahrhunderten erfolgreich zwecks regelmaessiger Reinigung des Organismus verwendet. Laut Vermessung der WHO verwenden 4 Milliarden Menschen, also 80% der Erdbevölkerung Heilpflanzen fuer die Bewahrung der Gesundheit auf irgendwelcher Weise. Die nachstehende Informationen sind aus den Forschungsergebnissen bezüglich der Komponenten des Colonix Programmes zusammengestellt worden.

Colonix Darmreiniger

Colonix® Intestinal Cleanser



Wegerich (Plantago ovata)

Der Wegerich, dessen Frucht aus den reifen Samen, oder aus dem Epidermis des Plantago ovata besteht, ist in Indien, Afghanistan, Iran, Israel, Nord-Amerika, Spanien und auf den Kanarischen Inseln heimisch1. Der wird in Indien und in den benachbarten Ländern, sowie in Brasilien und in Arizona angebaut2. Wird hauptsächlich gegen Obstipation und reizbares Darmsyndrom verwendet, zwar nach neusten Erkenntnissen kann der auch über Cholesterin senkende Eigenschaften verfügen...3

Verwendung: Vom Wegerich, der auch Pflanzenharz beinhaltet, werden die Gedärmbahnen überzogen und beruhigt4. Ein ausprobierter quellender Agent, der sich - mit Hilfe der in dem Gedärm aufgenommener Flüssigkeit - zu einer zähflüssigen, gelatineartigen Masse bildet, wodurch die Gedärmwände geschmiert, die Darmbewegung und der Stuhlgang gefördert werden5. Der Stuhl wird weicher und formatiert, so können auch die Symptomen des Juckens der Blutung, des Schmerzens, der Goldader, der Obstipation und sonstigen Unregelmäßigkeiten des Darmtraktes vermindert werden6. Dient als Medikament gegen Durchfall, Magensäure, Zwölffingerdarm- und Magengeschwür, bzw. gegen Harnröhrentzündung7.

Forschungsergebnisse: Der Wegerich wird von den Fachleuten für einen der sichersten Abführmittel gehalten, teils der den Speisen mit hohem Fasergehalt ähnlichen Wirkung wegen. Durch Versuche an Menschen und Tieren wurde es erwiesen, dass der Wegerich ein aktives Abführmittel ist, und über Cholesterin- und hohen Blutdruck senkenden, sowie Schleimlösenden Eigenschaften verfügt8. Laut vorläufigen Versuchen spielt der bei der Behandlung der Zuckerkrankheit auch eine Rolle: laut einer Studie an 18 Personen, nach der Einnahme vor dem Frühstück und vor dem Abendessen, hat sich die Glykose- und Insulinkonzertration bei Menschen, die an nicht insulinabhängigen Zuckerkrankheit (2. Typ) leiden, wesentlich vermindert9. Zwar zwecks Beweis kein zielgerichteter Versuch durchgeführt wurde, haben mehrere Heilpflanzenhändler bemerkt, dass der Wegerich auf indirekter Weise bei der Minderung des Dickdarmkrebses mithilft, indem von dem der Stuhlgang zusammengehalten wird, und so die giftige chemische Stoffe nicht unmittelbar das Gewebe des Gedärms kontaktieren können10. Laut diesbezüglicher Untersuchungen11 wurden nachstehende wichtige Entdeckungen gemacht:

  • die tägliche Einnahme von 7Gramm Wegerich senkt im Stuhlgang die Gallensäure, die mit dem Mastdarmkrebs in Zusammenhang gebracht wird,
  • die Wegerichbehandlung hat bei 50 Goldaderpatienten die Anzahl der Blutungen gesenkt
  • bei einem placebokontrollierten Versuch hat sich der Blutwasser- und der LDL Cholesterinspiegel bei den Patienten gesenkt, die durch 26 Wochen täglich zweimal 5,1Gramm Wegerich eingenommen haben
  • bei einem anderen placebokontrollierten Versuch hat eine Behandlung (3,6Gramm/Tag) bei einer Truppe von 80 IDS-Patienten eine 82% Verbesserung gebracht

Bemerkung: der Wegerich benötigt einen wesentlichen Wasserverbrauch um die erhöhte Obstipation vorzubeugen und den Stuhlgang zu erleichtern. Der Wegerich sollte eine Halbe bis eine Stunde nach der Einnahme von anderen Medikamenten eingenommen werden.

Referenzen:
1.PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 657.
2. Ibid.
3. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 120.
4. Tillotson, Alan Keith. The One Earth Herbal Sourcebook, Twin Streams Health/Kensignton Publishing Corp, ©2001, pg. 79.
5. Peirce, Andrea. The American Pharmaceutical Association Practice Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 521.
6. Ibid.
7. Bown, Deni. The Herb Society of America New Encyclopedia of Herbs & Their Uses, DK Publishing, Inc., ©2001, pg. 323.
8.PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 657.
9. Peirce, Andrea. The American Pharmaceutical Association Practice Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 522.
10. Ibid.
11.PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pp. 658-659.

Leinsame (Linum usitatissimum)

Flachs wird wegen seiner vielseitigen Verwendbarkeit weltweit angebaut. Die trockenen, reifen Samen des Flachses werden als Medikament verwendet. Der Stamm des Flachses besteht aus über 200 einjährigen und überwinternden Arten.1

Verwendung: Die Leinsamen werden für die Behandlung von Darmbeschwerden verwendet, wie chronische Obstipation, Dickdarmirritationen, Divertikulitis und Dickdarmschäden, die durch übertriebener Verwendung von handelsübrigen Abführmitteln verursacht werden.2 Die Leinsamen helfen - nach deren Einnahme durch die Vergrößerung des Volumens - die Darmbewegung in Gang zu setzen3. Das hilft auch bei der Regelung der Darmbahnen, da von den Leinsamen achtmal soviel Wasser, als deren Eigengewicht aufgenommen werden kann, wodurch die Stoffe das Darmsystem schneller passieren können. Einige behaupten, dass bei diesem Vorgang in dem Darmsystem die Giftstoffe abgebunden werden und so aus dem Organismus entfernt werden4. Weniger bekannt, dass den Leinsamen entzündungshemmende, Krebs und Herzkrankheit vorbeugende Eigenschaften und Wirkungen zugeschrieben werden.5

Forschungsergebnisse: laut zahlreichen Untersuchungen sind die Leinsamen mit guter Wirkung auf das Verdauungssystem, und auch die den Cholesterin senkende und die Herzkrankheit vorbeugende Eigenschaft ist bewiesen worden. Laut einer Studie wird von den Leinsamen der Serum - LDL Cholesterinspiegel wesentlich gesenkt.6 Laut einer anderen Studie werden die Lipide im Blutwasser vermindert und die Stoffverdichtung gehemmt.7 Weitere Forschungen haben die Effektivität der Leinsamen bei der Behandlung von Entzündungskrankheiten bekräftigt, wie bei rheumatischen Gelenkentzündung. Von einer Studie wurde die 31%-e Minderung der Entstehung der durch die Gelenkentzündung verursachte Cytokinese festgestellt.8

Bemerkung: auf Leinsamen sollte viel Wasser getrunken werden, um die Erhöhung der Obstipation vorzubeugen und den Stuhlgang zu fördern.

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:103.
2. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 51.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 329.
4. Ibid.
5. Ibid.
6. Ibid.
7. Ibid.
8. Ibid.

Anissamen Seed (Foeniculum vulgare)

Der Anis - der Verwandte der Petersilien- und Rübenarten - stammt aus dem Mediterrangebiet, gedeiht dort auch heutzutage wild. Zu der Zeit wird der an den Gebieten von Europe und Asien mit mäßigten Klima, als Samenpflanze angebaut.1 Dient als das gängigste Medikament gegen Verdauungsbeschwerden, Gedunsenheit und schlechten Appetits.

Verwendung: die Anissamen helfen bei der Befreiung der Gedärmbahnen von dem Schleim, und mindern die Gedunsenheit.2 In größerer Konzentration wirken die krampflösend, auch bei der Minderung der Krämpfe des Verdauungssystems.3 Die Samen wirken auch gegen unregelmäßigen Magen, Magenverstimmung und Sodbrennen.4 Aus den Samen gefertigter Tee ist gut für die Behandlung DES Bauchgrimmens bei Kindern.5

Forschungsergebnisse: Anissamen beinhalten Anetol und Fenchone, die laut Labortests die Absonderung der Atemwege abbauen.6 Diese zwei Bestandteile bestimmen hauptsächlich die Heilwirkung der Samen. Anetol wirkt krampflösend, befreit uns von den Krämpfen. Fenchone wirkt Appetit erregend.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:15.
2. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 69.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 317.
4. Foster, Steven and Hobbs, Christopher. Peterson Field Guides: Western Medicinal Plants and Herbs, Houghton Mifflin Company, ©2002, pg. 125.
5. Ibid.
6. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 47.
7. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:15.

Engelsüss (Glycyrrhiza glabra)

Das in Südost-Europa und Südwest-Asien urheimische Süßholz wächst wild in vielen Ländern Europas und Nahostasiens.1 Als Medikament wird nur sein Wurzel - frisch, oder getrocknet - gegen Schleimhautentzündung und Husten verwendet.2

Verwendung: das Engelsüß kann gegen Entzündung, Geschwür, als Schleimlöser, gegen Trombociten, Pilze und Bakterien verwendet werden.3 Seit langer zeit wird es erfolgreich gegen Magengeschwür eingesetzt, kann auch gegen zahlreichen ansteckenden Krankheiten wirken.4 Engelsüß bildet heutzutage den Bestandteil der Arzneien gegen Erkältung, Influenz, Bronchitis, und wird auch für die Behandlung von Wechsel, wie z.B. Klimax verwendet.5

Forschungsergebnisse: Glicirisin und Flavanin sind die zwei Hauptbestandteile des Engelsüßes. Laut vorläufiger Untersuchung ist das Glicirisin-haltige, kaubare Engelsüßtablette ebenso wirksam in der Heilung des Magengeschwürs, als ein führendes, Säure hemmendes Medikament.6 Forschungsergebnisse beweisen, dass von dem deglicirisinierten Engelsüß die natürliche Schutzmechanismen erregt werden, die gegen die Bildung von Geschwüren wirken, in dem sie die Anzahl der Schleimausscheidenden Zellen in den Darmbahnen erhöhen, wodurch die Qualität des Schleimes verbessert wird, die Lebensdauer der Darmzellen verlängert wird, und die Mikrozirkulation in den gastrointestinären Furchen gesteigert wird.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:140.
2. Ibid.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 511.
4. Ibid.
5. Ibid.
6. http://www.raleys.com/cfapps/healthnotesra/healthnotes.cfm?org=raleys&ContentID=2122006#Constituents
7. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 102.

Aloe Vera (Aloe barbadensis/capensis/vera)

Aloe wanderte aus ihrer ursprünglichen Heimat, aus Ost- und Süd-Afrika in Amerika. Heutzutage wird sie hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und in den subtropischen Gebieten der Karibik angebaut.1 Die Stoffe mit der Heilwirkung entstehen in den Blättern der Pflanze, die als starke Abführmittel und als Wundenheiler verwendet werden.2

Verwendung: Aloe ist berühmt in der Heilung von Brandwunden, auch als starkes Abführmittel, das den Dickdarm erregt.3 Verfügt außerdem über hämostatische, hautpflegende, fungizide, antibakterielle und antivirologische Eigenschaften.4 Örtlich können Entzündungen, Magenirritationen gelindert werden. Aloe Vera funktioniert auch als Purgativum.5

Forschungsergebnisse: laut klinischer Testergebnisse stärkt Aloe Vera die Darmfunktion, weicht den Stuhlgang, mindert die Abhängigkeit von Abführmitteln.6 Laut anderer Studie haben sich die mit Aloe-Gel behandelten Brandwunden schneller geheilt.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:6.
2. Ibid.
3. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 3.
4. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 89.
5. Ibid.
6. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 17.
7. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 19.

Grapefruit Pektin

Grapefruit enthält einen Pektin, einen Faserstoff in dem Fruchtfleisch und in der Schale, der wasserlöslich ist, und in den Darmbahnen gelartigen Stoff bildet.1 Nach einstimmiger Meinung der Aerzte wird von dem Grapefruit Pektin der Cholesterinspiegel gesenkt, scheint dem am meist vorgeschriebenen Cholesterinspiegel senkenden Medikament gleichrangig, sogar wirkungsvoller zu sein.2 Die Forscher haben auch entdeckt, dass von dem Grapefruit Pektin die ateromatische Ablagerungen gemindert werden.3

Forschungsergebnisse: In einem Versuch mit Meeresschweinchen hat sich der Cholesterinspiegel nach einer nur sechswöchigen Behandlung mit Grapefruit Pektin mit 40% gemindert.4 Bei anderen Versuchen wurden Tiere mit Futter hohen Cholesteringehaltes und mit Grapefruit Pektin ernährt, worauf die eine 24%-e Arterienverengung erlitten haben, dagegen diejenige, die nur cholesterinreich gefüttert wurden, hat sich dieses Verhältnis auf 45% ergeben.5 Bei Menschen mit hohem Cholesterinspiegel haben die Versuche mit Grapefruit Pektin, ohne anderen Cholesterin senkenden Wirkstoffen und Lebensartänderung, zur Minderung der Gesamtcholesterinmenge und des LDL- Spiegels bewirkt, wobei sich der HDL- Spiegel erhöht hat.5

Referenzen:
1. http://www.whfoods.com/genpage.php?tname=foodspice&dbid=25
2. http://www.lef.org/protocols/prtcl-049o.shtml
3. Ibid.
4. Ibid.
5. http://www.lef.org/protocols/prtcl-049o.shtml

Papaya (Carica papaya)

Die Papaya ist ein Obst, der an der Ostseite Mittel-Amerikas urheimisch ist, und der schon vor der Ankunft der Europäer angebaut wurde. Seit 1800 wird die schon in allen tropischen Regionen angebaut. Die Hauptexporteure sind jetzt Hawaii und Süd-Afrika.1 Die Papaya ist ein ausgezeichneter Antioxidant, beinhaltet nicht nur Vitamin E, sondern auch mehr Vitamin A als die Rübe, und mehr Vitamin C, als die Orange. Die Papaya ist auch eine hervorragende Calcium-, Kalium-, Eisen-, Vitamin B- und Eiweißquelle. Was die Papaya neben den erwähnten Nährstoffen auch medizinisch nutzbar macht, das ist der Papain, ein Enzym, das bei der chemischen Umwandlung der Eiweißstoffe in die verschiedene Aminosäuren behilflich ist, unter denen zum Orginin, der auf das menschliche Wachstumshormon wirkt, den Muskeltonus erhöht, und die Fettstoffe des Körpers mindert.2 Die Papaya wird noch gegen Sodbrennen, Magenverstimmung und Entzündungsdarmkrankheiten verwendet.3

Forschungsergebnisse: Laut Forschungsergebnissen kann der Papain gegen den Krebs wirkungsvoll sein, in dem von ihm das Eiweiß namens Fibrin abgebaut wird, welches in jeder Krebszelle aufgefunden wurde, und so die Metastase verhindert, unter anderem den Wachstum der menschlichen Brustkrebszellen behindert.4 Patienten, die das Papaya Enzym bekommen haben, haben sich schneller nach der Operation, Bestrahlung und Chemotherapie erholt.4 Laut Forschungen erregt Papaya den Appetit, und hilft der Verdauung.5

Referenzen:
1. http://www.innvista.com/health/foods/fruits/papayas.htm 
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 105.
4. http://www.innvista.com/health/foods/fruits/papayas.htm 
5. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 105.

Ulmenrinde (Ulmus rubra)

Die Ulme ist in der Ostseite und in der Mitte der Vereinigten Staaten, bzw. in den östlichen Regionen von Canada urheimisch, kommt am meisten im Appalach - Gebirge vor.1 Der innere teil der Ulmenrinde beinhaltet den Stoff mit Heilwirkung auf Magenverstimmung, Erkältung, Halsschmerzen und Wunden.2

Verwendung: die Ulme wird oft zwecks Linderung von Entzündungen und als Weichmacher verwendet, vor allem für die Behandlung der irritierten und entzündeten Schleimhaut im Hals und in den Gedärmbahnen.3 An Hand großen Pflanzenharzanteiles kann die Oberfläche der Schleimhaut mit Hilfe von Wasser bedeckt werden, so werden damit auch die Unannehmlichkeiten der Goldadersorgen beseitigt.4 Mit Ulme wird auch Durchfall und Geschwür behandelt.5 Im Weiteren dient die auch gegen die Crohn-Krankheit, ulzeröse Dickdarmentzündung, Divertikulitis und Magenkatarrh.6

Forschungsergebnisse: Der innere teil der Rinde beinhaltet Pflanzenharz, eine Poliuronid-Mischung, die die Giftstoffe von der Schleimhaut entfernt und so beruhigt die. Weitere Bestandteile der Rinde sind: Procianidin, Stärke und Tannin.7 Die Ulme ist noch nicht gründlich untersucht worden. Die Indianer Amerikas aber, und auch die Ayurveden und die Naturheilkunde Chinas lieferten zahlreiche Beweise für die vielseitige Verwendung. Die Ulme ist laut langjähriger Erfahrung und klinischen Versuchen gegen Halsschmerzen, Husten, Atemwegkrankheiten, Magenkatarrh, Magengeschwür und anderen gastrointestinäre Erkrankungen, Durchfall, Wunden, Brandverletzungen, Abszesse und anderen (äußeren) Hautproblemen, sowie auch für das Weichmachen der haut.8

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:99.
2. Ibid.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 737.
4. Ibid.
5. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 241.
6. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 109.
7. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:99.
8. http://www.dukehealth.org/HealthLibrary/DrugsAndHerbs/Herbs/SlipperyElm/#References-Section

Eibischwurzel (Althea officinalis)

Der Eibisch kann aus Europa und Mittel-Asien stammen, wird von den Menschen wahrscheinlich schon seit Jahrtausenden verwendet. Die Pollen einer verwandten Art wurden in dem Grab eines 60 Tausend Jahre alten Neandertaler Menschen aufgefunden.1 Heutzutage gedeiht der Eibisch überall in Europa und an mehreren gebieten Nord-Amerikas. Als Medikament wird der Wurzel gebraucht.

Verwendung: Der medizinische Eibisch mindert Irritationen, Entzündungen, erregt das Immunsystem und beruhigt die Schleimhaut.2 Hilft dem Organismus die überflüssige Flüssigkeit und Schleim zu entfernen, beruhigt und heilt die Haut, die Schleimhaut und die anderen Gewebe und wird gegen Blaseninfektionen, Verdauungsstörungen, Darm- und Nierenproblemen verwendet.3

Forschungsergebnisse: laut Forschungen hat der hohe Pflanzenharzinhalt des medizinischen Eibisches bei nicht diabetischen Mäusen hypoglicemische Tätigkeit ausgelöst.4 Außerdem ist antimikrobiale Tätigkeit gegen Pseudomonas aeruginosa, Proteus vulgaris und Staphylococcus aureus detektiert worden.5

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:90.
2. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 556.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 103.
4. http://www.traditionalmedicinals.com/index.php?id=108&findall=marshmallow
5. Ibid.

Rhabarberwurzel (Rheum officinale/palmatum)

Rheum palmatum - für Heilzwecke leichter auffindbare Rhabarberart - ist in West-China und Ost-Tibet urheimisch. Rheum officinale wird heutzutage nur in den Gärten der mäßigten Zone der Welt angebaut.1 Rheum rhabarbarum und R. napositum, die noch existieren, sind Gartenversionen und dienen als Küchenpflanzen.2 Als Medikament wird nur der Pfahlwurzel des Rhabarbers verwendet, der mindestens drei Jahre alt werden sollte, einiger Meinungen nach jedoch sind die zwischen sechs und zehn Jahre alte am wirksamsten.3

Verwendung: der Rhabarber ist ein wohlbekanntes Abführmittel, seiner milden Wirkung wegen besonders für Kinder geeignet.4 Fördert die Ausscheidung in den Gedärmen und im Magen, erregt die vorrückende Zusammenziehung, wodurch der Wasser- und Elektrolytgehalt des Stuhlgangs erhöht wird.5 Bekannter Weise hilft der bei der Bekämpfung der Infektionen und bei der Entfernung von Würmern aus dem Gedärm, steigert die Funktion der Gallenblase, fördert die Heilung der duodenalen Geschwüren und ist bei der Behandlung der Obstipation nützlich.6

Forschungsergebnisse: die Hauptbestandteile des Rhabarberwurzels sind die antrachinon Glykoside, unter denen Rhein, Physcion, Emodyn chrysophanol und Aloe-emodin, die alle als Abführmittel wirken.7 Weitere Bestandteile sind: Gerbsäure, Flavanoide, Stärke und Calcium Oxalat.8 Rhubarb root's main constituents are anthraquinone glycosides, including rhein, physcion, emodin, chrysophanol and aloe-emodin, each of which has a laxative effect. Tannins, flavonoids, starches and calcium oxalate are also present.  

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:142.
2. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 128.
3. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:142.
4. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 171.
5. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 128.
6. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 107.
7. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:142.
8. Ibid.

Luzerne (Medicago sativa)

Diese im Mediterraneum urheimische Pflanze wird schon weltweit angebaut.1 Die ganze blühende Pflanze, wie auch der keimende Same kann als Medikament verwendet werden.2

Verwendung: von der Luzerne wird das Organismus basisch, hilft bei der Entgiftung, ist harntreibend, entzündungshemmend, ihre Wirkstoffe sind gegen Pilzen gut, mindert Cholesterin, hält den Blutzuckerspiegel in Gleichgewicht und fördert die entsprechende Funktion der Hirnanhangsdrüse3.4 Wird für die Behandlung von Blutarmut, Gelenkentzündung, Geschwüre, Blutungsunregelmäßigkeiten und von Verdauungsproblemen verwendet.5 Die Luzerne ist eine unglaublich nahrhafte Pflanze, ist auch gegen Rheuma gut. Wirkt auch antilipidemisch und prolaktin-hemmend.6 Alfalfa alkalizes the body and aids in its detoxification, acts as a diuretic, anti-inflammatory and antifungal agent, and lowers cholesterol, balances blood sugar and promotes pituitary gland function. It is used in the treatment of anemia, arthritis, ulcers, bleeding-related disorders, and problems of the digestive system. An incredibly nutritive herb, alfalfa is also anti-rheumatic. It is also antilipidemic and exhibits prolactin-inhibiting effects.

Forschungsergebnisse: laut einer an diabetischen Mäusen durchgeführter Untersuchung hat die Luzerne eine den Blutzuckerspiegel senkende Wirkung.7 Laut anderer Studie konnte mit einem Luzernederivat die mit Pilz (Trichophyton mentagrophytes) infizierte Haut der Meeresschweinchen geheilt werden. Aenliche Forschungen haben ihre Wirksamkeit bei der Behandlung der Kandidiase auch erwiesen.8
  
Referenzen:
1. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 11.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 88.
4. Ibid.
5. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 2.
6. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 11.
7. Ibid.
8. Ibid.

Guar Harz (Cyamopsis tetragonoloba)

Guar Harz stammt aus Indien aus Australien aus Süd-Amerika, und aus den Vereinigten Staaten, und ist an dem indischen Subkontinent urheimisch.1 Die ganze Pflanze kann als Medikament gebraucht werden.2

Verwendung: Guar Harz ist besonders nützlich bei der Verdauungsregelung und beim Durchfall.3,4 Die 4 schwellenden Agenten fördern die Ausbildung des Sattgefühls. Guar gum is particularly useful for regulating digestion and in cases of diarrhea.A bulking agent, it is also useful in promoting a feeling of satiety.
  
Referenzen:
1. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 418.
2. Ibid.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 419.
4. http://www.answers.com/topic/antidiarrhoeal?hl=guar&hl=gum

Pfefferminze-Blätter (Mentha peperita)

Die Pfefferminze, die erst 1696 in England identifiziert wurde, ist eine verbreitete Heilpflanze.1 Als Medikament sind nur die Blätter brauchbar, wird oft für medizinische Produkte verwendet.2

Verwendung: Die Pfefferminze erhöht die Azidität des Magens, und so hilft sie der Verdauung.3 Sie übt eine leichte betäubende Wirkung auf die Schleimhäute und in den Darm- bahnen aus.4 Dient gegen Durchfall, Magenverstimmung, irritierenden Darm Syndrom, Übelkeit, schlechten Appetit, und Krämpfe.5 Wirkt entzündungshemmend, kann gegen Geschwüre und Mikroben verwendet werden, und ist ein sicherer belebender Stoff.6 Sie ist oft in pflanzlichen Heilprodukten und in Gemischen zu finden, da ihr Aroma diese Abkochungen annehmbar, und für das Organismus verdaubar macht. Die Pfefferminze hilft damit bei derer Verwertung für die anderen Systeme des Organismus.7

Forschungsergebnisse: Der Medizinische Wert der Pfefferminze ist von Zahlreichen Untersuchungen bewiesen worden. In einem auf Zufälligkeit basierten, plazebo-kontrollierten Versuch haben Patienten, die an Verdauungsstörungen - nicht geschwüriger Art - gelitten haben, ein pflanzliches Präparat aus Pfefferminze und Kümmelöl bekommen.8 Sowohl die primäre, als auch die sekundäre Analysen haben die Überlegenheit der Pfefferminze-, Kümmelöl- Mischung bezeugt. Laut anderen Versuchs haben Patienten, die Pfefferminze genommen haben, wenigere Krämpfe gespürt, als sie einen Barium-Einlauf überwunden haben.9 Es sind auch Zeichen dafür, dass die Pfefferminze bei der Entfernung der Gallensteine helfen kann. Ein nicht kontrollierter Versuch an 31 Patienten hat es gezeigt, dass 73% der Steine sich aufgelöst haben, als die Patienten regelmäßig ein Pfefferminzderivat genommen haben.10
  
Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:16.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 106.
4. Ibid.
5. Ibid.
6. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 72.
7. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 103.
8. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 629.
9. Ibid.
10. Ibid.

Bärentraubenblätter (Arctostaphylos uva-ursi)

Die Bärentraube findet man in den sonnigen, trockenen Kiefer- und Lärchenwäldern und Zwergbuschwerken Nord-Europas, der Alpen, Nord-Asiens und Nord-Amerikas, sowie in den Sümpfen und unter den Zwergkiefern1. Für die Medizin sind nur die Blätter - fein gehackt, oder grob gemahlen - brauchbar.2

Verwendung: üblicher Weise wurde die Bärentraube für die Behebung der Harnleitungsinfektion verwendet.3 Sie ist ein wirksames Antibiotikum, hat Urin treibende Wirkung, ist an blutstillende Gerbsäure reich.4 Wirkt gegen Unregelmäßigkeiten der Milz, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, des Dünndarms und der Prostata, und gegen Infektionen der Harnblase und der Niere, und auch gegen die Verbreitung der Mikroben.5,6

Forschungsergebnisse: laut einer auf Zufälligkeit basierender Untersuchung verfügt die Bärentraube über prophylaktische Wirkung auf die chronische Harnblasenentzündung. Bei Patienten, die Bärentraube enthaltende Präparate genommen haben, kehrte die Krankheit nicht wieder, dabei bei denen mit Placebo behandelten erkrankten sich 23% wieder.7 Ein anderer auf Ratten durchgeführter Versuch hat die harntreibende Wirkung der Bärentraube bewiesen.8 Als medizinisch bedeutendste Bestandteil der Bärentraube scheint Arbutin zu sein, was von dem Organismus in Hydrochinon umgewandelt wird, und so als starkes desinfektionsmittel funktioniert.9

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:24.
2. Ibid.
3. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 151.
4. Ibid.
5. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 111.
6. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 848.
7. Ibid.
8. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 849.
9. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:24.

Ernährungszusatz Paranil
Paranil™

 

Schwarznuss-schale (Juglans nigra)

Die Schwarznussbäume sind an mehreren Gebieten der Vereinigten Staaten zu finden. Die Schalen der Nüsse verfügen über zahlreichen medizinisch aktiven Bestandteilen, unter denen Juglon, Gerbsäure und Iodin die wichtigste sind.1

Verwendung: Die Schalen der Schwarznüsse sind von den Asiaten und einigen Indianerstämmen zwecks Entfernung von Darmwürmer verwendet worden.2 Dieses pflanzliche Heilmittel fördert außerdem die Verdauung, dient als Abführmittel, und hat sich als nützlich bei der Behandlung von Reibwunden, Pilzbefall, Herpes, von Sumach verursachten Beschwerden und von Warzen.3 Die Schwarznuss hat eine starke wurmtreibende und Abführwirkung, sowie eine erfrischende Wirkung.4

Forschungsergebnisse: laut Forschungen hat der aktive Bestandteil namens Juglon gegen die Hefe Candida albicans fungizide Eigenschaft.5 Laut Versuchs an 160 Ratten kann die Schale der Schwarznuss über Wirkstoffe gegen Tumor verfügen, die bei der Behandlung des Darmkrebses besonders nützlich ist.6 Bei einer kontrollierten Untersuchung an Mäusen hat Juglon eine milde beruhigende Wirkung gezeigt.7

Referenzen:
1. http://www.drclark.net/info/blackwalnut.pdf
2. http://www.viable-herbal.com/singles/herbs/s130.htm
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 90.
4. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 142.
5. Ibid.
6. Ibid.
7. Ibid.

Wermutpulver (Artemisia absinthium)

Der Wermut ist an mehreren Gebieten Europas, in Nord-Afrika, bzw. Asiens, Amerikas zu finden.1 Als Medikament werden die Getriebe und die Blätter, oft mit der Schale der Schwarznuss zusammen, zwecks Entfernung der Parasiten verwendet. Ist bei schlechten Appetit gut, auch gegen Unregelmäßigkeiten der Galle, der Leber, des Magens und des Adersystems.2

Verwendung: der Wermut hat eine Appetit erregende und Wunden heilende Wirkung, dabei kann der auch gegen Krebs und Parasiten verwendet werden.3 Ist bei schlechtem Appetit gut, auch gegen Unregelmäßigkeiten der Galle, der Leber, des Magens und des Adersystems.4

Forschungsergebnisse: Laut Forschungen helfen die Bestandteile des Wermuts von Schmarotzern loszuwerden, in dem sie die freie Wurzel an den Membranen der Parasiten vernichten.5 Andere Studien kamen auf die Konklusion, dass Wermut, wie Chinin, wirksam bei Behandlung von Malaria sein kann.6 Laut anderer Studie ist der in 100% gegen die Parasiten der Malaria wirksam.7

Referenzen:
1. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 894.
2. Ibid.
3. Ibid.
4. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 112.
5. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 895.
6. Ibid.
7. Ibid.

Pau D'Arco Pulver (Tabebuia heptaphylla)

Pau D'Arco kommt von dem Nordgebiet Mexikos bis zu den nördlichen Gebieten Argentiniens vor.1 Nur der innere Teil der Rinde ist als Medikament brauchbar.

Verwendung: Pau D'Arco ist als Bakterien- und Viren vertilgender Agent wohl bekannt.2 Reinigt das Blut, ist für die Behandlung aller Infektionen gut.3 Ist nützlich bei der Entzündungskrankheit des Gedärms, Tumor und Geschwüre und auch bei der Stärkung der Leberfunktion.4

Forschungsergebnisse: der wichtigste Bestandteil von Pau D'Arco ist Lapachol. Laut Forschungen verspricht Lapachol wirksam bei der Vertilgung von Krebszellen zu werden.5 Die Rinde von Pau D'Arco hat man gegen von Pilzen und Hefen verursachten Infektionen, Raucher - Husten, Warzen und Wimmerln verwendet.6 Die Wirkung seiner aktiven Verbindungen gegen Mikroben ist von zahlreichen klinischen Tests bewiesen worden. Diese Verbindungen waren gegen Bakterien, Pilze und Hefen, wie z.B.: Candida, Staphylococcus, Streptococcus, Tuberkulose, Lungenentzündung und Ruhr effizient.7 Auch seine Wirksamkeit gegen verschiedensten Schmarotzer - unter denen Malaria, Skystosoma und Trypanosoma -ist bewiesen worden.8

Referenzen:
1. http://www.answers.com/pau%20d'arco
2. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 105.
3. Ibid.
4. Ibid.
5. http://www.herbalremedies.com/paudarco.html
6. Ibid.
7. http://www.rain-tree.com/paudarco.htm
8. Ibid.

Backkürbiskern (Cucurbita pepo)

Der in Mittel- und Nord-Amerika urheimische Backkürbis wächst schon selten wild. Der wird hauptsächlich in den mäßigen Zonen Nord-Amerikas angebaut. Nur seine kerne werden - getrocknet, oder gebraten - als Medikament verwendet.2

Verwendung: Der Backkürbiskern ist bei der Behandlung der Unregelmässigkeiten der Prostata und der Irritationen der Harnblase nützlich.3 In der traditionellen asiatischen Medizin wird der auch gegen Würmer und bei der Behandlung der Zuckerkrankheit gebraucht.4 Die Kerne haben bestimmt auch Entzündung hemmende Eigenschaften.5

Forschungsergebnisse: Die fettige Öle des Backkürbiskerns beinhalten Leinölsäure, die die gesunde Funktion der Prostata fördert, und die Aussicht auf Infektion und Irritation der Harnblase mindert.6 Die alternative Medizin verwendet den Backkürbiskern für die Entfernung von Darmwürmern, vor allem des Bandwurmes.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:133.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 106.
4. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 124.
5. Ibid.
6. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:133.
7. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 664.

Gewürznelkenpulver (Syzygium aromaticum)

Der Gewürznelkenbaum ist auf dem Insel Molucca Indonesiens urheimisch. Der Insel gehörte einst zu den berühmten Gewürzinseln. Der Baum wird noch in Mosambik in Tansania und in Madagaskar angebaut.1 Die Knospe und der Stiel der Blüte wird - oft fein gemahlen - als Medikament verwendet.2

Verwendung: die Gewürznelke wird am häufigsten in der Stomatologie als örtliche Betäubung verwendet.3 Verfügt auch über desinfizierende und Wurm treibende Eigenschaften, und fördert auch die Verdauung.4

Forschungsergebnisse: die Gewürznelke beinhaltet fast 22% ätherische Öle, wodurch sie für örtliche Behandlung der Schmerzen geeignet wird.5 Dieses Reichtum an ätherischen Ölen ermöglicht die Förderung der Verdauung, die Lösung der Krämpfe, und der antibakteriellen Wirkung.6 Laut preklinischen Wertungen ist sie gegen Würmer, Viren, Candida, verschiedenen bakteriellen und von Protozoa verursachten Infektionen nützlich.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:71.
2. Ibid.
3. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 28.
4. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 94.
5. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:71.
6. Ibid.
7. http://www.herbalremedies.com/cloves.html

Farnkrautwurzel Pulver (Dryopteris filix-mas)

Das Farnkraut findet man in allen westlichen Staaten der USA, und auch in Nordost Amerika.1 Die Wurzeln werden als Medikament verwendet.2

Verwendung: der Farnkrautwurzel ist das bisher wirksamste Medikament gegen den Bandwurm. Von seinem ätherischen Öl werden die Muskeln des Wurmes gelähmt, so kann der sich nicht an der Darmwand festhalten.3 Der Frankwurzel kann auch wirksam gegen anderen Parasiten, wie Bandwürmer und Leberegel verwendet werden.4

Referenzen:
1. Foster, Steven and Hobbs, Christopher. Peterson Field Guides: Western Medicinal Plants and Herbs, Houghton Mifflin Company, ©2002, pg. 377.
2. Ibid.
3. http://www.herbalremedies.com/malefern.html
4. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 542.

Grapefruitsamen Extrakt (Citrus paradisi)

Den Extrakt des Grapefruitsamens - ein starker Mittel gegen Infektionen - haben die Farmer gegen die Schimmelbildung an ihren Werkzeugen verwendet. Die Festlegungen, wonach der Extrakt auch für Menschen gegen Infektionen nützlich ist, hat auf Interesse in der Industrie für Nahrungsmittel Ergänzstoffe gefunden, und die Produkte mit dem Extrakt des Grapefruitsamens kamen so auch auf die Regale der Bioläden. Der Extrakt des Grapefruitsamens wird manchmal auch als Citrussamen Extrakt genannt.1

Verwendung: Grapefruitsamen werden für die Behandlung von vaginaler Infektionen, die durch Candida Pilz verursacht wurden verwendet, sind aber auch gegen Streptococcus, Staphylococcus, Salmonella, Colibakterien, Influenza, Parasiten, Herpes, Pilze und Durchfall wirksam.2 Es sind auch Zeichen dafür, dass Grapefruitsamen auch bei der Heilung der Geschwüre helfen.3

Referenzen:
1. http://www.herbalremedies.com/grapefruit.html
2. Ibid.
3. http://my.webmd.com/content/article/106/108060.htm

Falsches Einhorn Wurzel (Chamaelirium luteum)

Dieses Jahresgewächs ist in Nord-Amerika uhrheimisch, und gedeiht östlich von dem Mississippi.1 Als Medikament kann nur der Wurzelstamm und der Wurzel gebraucht werden.2

Verwendung: In den letzteren Zeiten wird der Wurzel bei Menstruationsleiden und Prostatabeschwerden verwendet, haben den die amerikanische Indianerstämme als universales Medikament auf Husten, Kolik, Magenbeschwerden, Darmwürmer, Fieber und als schmerzstillendes Mittel benutzt.3 Dient auch als uretisches Mittel, ist bei der Entfernung der Würmer der Darmbahnen nützlich, erregt den Appetit, beseitigt den Brechreiz und das Erbrechen wehrend der Schwangerschaft.4

Forschungsergebnisse: die Forschungen entdeckten, dass der Wurzel des falschen Einhorns steroide Saponine enthält, von denen die Hormontätigkeit des Organismus beeinflusst werden kann.5

Referenzen:
1. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 258.
2. Ibid.
3. Ibid.
4. http://www.herbalremedies.com/falseunicorn.html
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 258.

Myrrhe (Commiphora molmol)

Der Myrrhenbaum an den nordöstlichen Teil Afrikas und auf dem Arabischen Halbinsel.1 Nur der Saft des Baumes - eine blasse weißgelbe Flüssigkeit - kann in getrockneter Form als Medikament gebraucht werden.2

Verwendung: die Myrrhe wirkt desinfizierend, schleimlösend und desodorierend.3 Erregt das Immunsystem, gibt Tonus und erregt die Schleimgeweben.4 Verzehrt befreit die Myrrhe von den Gasen, mindert die Magenverstimmung, und die ulzeröse Beschwerden, wirkt wohltuend beim Stockschnupfen und beim Luftröhrenkatarrh.5

Forschungsergebnisse: die Forschungen haben gezeigt, dass die Myrrhe mit der Haut kontaktiert vermehrt die Zahl der weißen Blutkörperchen, die die Infektion bekämpfen.6 An Nagetieren durchgeführte Versuche beweisen die Fiber- und Entzündung- stillende, das Immunsystem erregende, die schmerzlindernde und vermutlich den Blutzuckerspiegel senkende Eigenschaft der Myrrhe.7

Referenzen:
1. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 449.
2. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:97.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 104.
4. Ibid.
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 449.
6. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:97.
7. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 450.

Knoblauch Pulver (Allium sativum)

Der Knoblauch wird schon seit mehr als 5000 Jahren wegen seiner Heilwirkung geschätzt und seine Fähigkeit gepriesen, mit der er die Kraft und die Energie des Organismus steigert.1 Nur sein sukkulenter Knollen wird als Medikament verwendet.

Verwendung: der Knoblauch hilft bei der Entgiftung des Organismus, fördert das Immunsystem und hütet so es von der Infektion, wird mit Erfolg gegen jeder Krankheit und Infektion eingesetzt.2 Er senkt den hohen Blutdruck und den Cholesterinspiegel, und ist gegen Krankheitserreger wirksam.3 Der Knoblauch kann gegen Erkältung, Husten, Flechte, Asthma und Darmwürmer, bzw. auch bei Unregelmäßigkeiten der Verdauung, der Harnblase und der Leber verwendet werden.4

Forschungsergebnisse: der Schwefel in seinen Ölen macht den Knoblauch zu ein wirksames Desinfektionsmittel, und leistet durch die Abtötung der Bakterien einen Schutz dem Organismus. Nach seiner Verzehrung gelingt er in den Blutstrom, und verteilt er sich in den verschiedenen Organen.5 Laut Forschungen entfernen seine aktive Bestandteile Allicil und Allil Sulfid erfolgreich die Darmwürmer, ist gegen Spulwurm, Mastdarmwurm, Bandwurm und Hakenwurm gleichfalls wirksam.6 Von der Mehrheit der weltweit durchgeführten ca. 200 Versuche wird diese Pflanze sehr hoch eingeschätzt.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 6:7.
2. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 97.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pp. 344-46 .
4. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 283
5. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 6:7.
6. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 230.
7. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pp. 53-4.

Ysop Blätter (Hyssopus officinalis)

Der Ysop stammt aus Süd-Europa und aus den Gebieten der mäßigten Zone Asiens, wird aber schon auch in Nord-Amerika und weltweit angepflanzt.1 Kann im ganzen Jahr gesammelt werden, als Medikament werden Blätter Stiele und Blüten verwendet.

Verwendung: allbekannt gut gegen Mikroben und Viren, entfernt die Würmer und löst sanft die Krämpfe.2 Hilft den Schleim aus den Atemwegen zu entfernen und verzieht die Gase.3 Er hilft bei Kreislaufproblemen, Epilepsie, Fiber, Gicht und Gewichtsproblemen.4

Forschungsergebnisse: laut vorläufiger Versuchen kann der Ysop nützlich bei der Behandlung des Herpes im Mund und an den Geschlechtsorganen und wirksam bei der Bekämpfung des HIV Virus sein.5 Der Ysop verfügt über ätherische Öle, die das Nervensystem beruhigen, und hat krampflösende und schleimlösende Eigenschaften. Der Tannin der Pflanze wirkt blutstillend und entzündungshemmend, und ihre Marrubiin - ein bitterer Bestandteil - dient der entsprechenden Verdauung.6

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:138.
2. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 455.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 100.
4. http://www.herbalremedies.com/hyssop.html
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 353.
6. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:138.

Kurkuma Wurzel (Curcuma longa/domestica)

Die Kurkuma, Mitglied der Ingwer-Familie, wird von der Ayurvede und von der chinesischen Heilkunde seit Jahrhunderten gepriesen.1 Nur der Wurzel wird als Medikament, oft zum feinen Pulver gemahlen gebraucht.

Verwendung: die Kurkuma ist entzündungshemmend, Pilz- und Bakterien vertilgend, fördert die Fähigkeit des Organismus um Insulin wirksam zu verwerten.2,3 Schützt die Leber von Giftstoffen, fördert den Kreislauf, senkt den Cholesterinspiegel und verfügt auch über antikarzynome Eigenschaften.4 All das macht die Kurkuma gegen Durchfall, Würmer, Nierenentzündung, Blasenentzündung, Blähung und Hautentzündung nützlich.5

Forschungsergebnisse: die vorläufige Tests haben es gezeigt, dass diese Pflanze nützlich bei der Behandlung von Knochen- und Gelenkentzündungen, verhindert die Verstopfung der Arterien (Artherosclerose), kann bei der Entfernung der Spulwürmer und Darmwürmer helfen.6 Die Glaskolben- und Tierversuche weisen auf die Möglichkeit der entsprechenden Behandlung von Gelenkentzündungen und etlicher Krebserkrankungen hin.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 6:18.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 110.
4. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 843.
5. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 844.
6. http://www.herbalremedies.com/turmeric.html
7. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 639.

Enzian Wurzel (Gentiana lutea)

Den Enzian kann man an den mittleren und südlichen Berggebieten Europas auffinden. In den Vereinigten Staaten wächst er wild nicht.1 Nur der getrocknete, granulierte Wurzel kann als Medikament verwendet werden.

Verwendung: der Enzian fördert die Verdauung, den Appetit, mindert die Blähung, vernichtet die Plasmodiume und die Würmer.2 Bei der Normalisierung der Funktion der Schilddrüse kann der auch eine Rolle spielen.3

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:52.
2. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 97.
3. http://www.herbalremedies.com/gentian.html

Pfefferminze-Blätter Pulver (Mentha peperita)

Die Pfefferminze, die erst 1696 in England identifiziert wurde, ist eine verbreitete Heilpflanze.1 Als Medikament sind nur die Blätter brauchbar, wird oft für medizinische Produkte verwendet.2

Verwendung: Die Pfefferminze erhöht die Azidität des Magens, und so hilft sie der Verdauung.3 Sie übt eine leichte betäubende Wirkung auf die Schleimhäute und in den Darm- bahnen aus. Dient gegen Durchfall, Magenverstimmung, irritierenden Darm Syndrom, Übelkeit, schlechten Appetit, und Krämpfe.4 Wirkt entzündungshemmend, kann gegen Geschwüre und Mikroben verwendet werden, und ist ein sicherer belebender Stoff.5 Sie ist oft in pflanzlichen Heilprodukten und in Gemischen zu finden, da ihre Aroma diese Abkochungen annehmbar, und für das Organismus verdaubar macht.6 Die Pfefferminze hilft damit bei derer Verwertung für die anderen Systeme des Organismus.7

Forschungsergebnisse: Der Medizinische Wert der Pfefferminze ist von Zahlreichen Untersuchungen bewiesen worden. In einem auf Zufälligkeit basierten, plazebo-kontrollierten Versuch haben Patienten, die an Verdauungsstörungen - nicht geschwüriger Art - gelitten haben, ein pflanzliches Präparat aus Pfefferminze und Kümmelöl bekommen.8 Sowohl die primäre, als auch die sekundäre Analysen haben die Überlegenheit der Pfefferminze-, Kümmelöl- Mischung bezeugt.9 Laut anderen Versuchs haben Patienten, die Pfefferminze genommen haben, wenigere Krämpfe gespürt, als sie einen Barium-Einlauf überwunden haben. Es sind auch Zeichen dafür, dass die Pfefferminze bei der Entfernung der Gallensteine helfen kann. Ein nicht kontrollierter Versuch an 31 Patienten hat es gezeigt, dass 73% der Steine sich aufgelöst haben, als die Patienten regelmäßig ein Pfefferminzderivat genommen haben.10
  
Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:16.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 106.
4. Ibid.
5. Ibid.
6. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 72.
7. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 103.
8. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 629.
9. Ibid.
10. Ibid.

FBockhornklee Pulver (Trigonella foenum-graecum)

Der Bockhornklee wächst wild an dem östlichen Teil der mediterranen Region, auch Nord-Afrika inbegriffen, sowie in Nahosten und in China. In den Vereinigten Staaten wird der als Gartenpflanze angebaut.1 Nur seine winzigen Samen können als Medikament verwendet werden.

Verwendung: extern als Hautpflege, eingenommen vermindert der den Lipid- und Blutzuckerspiegel, hat auch eine Abführmittelwirkung.2 Der Bockhornklee überzieht das Gedärm mit einer Schutzschicht, und hilft den Cholesterinspiegel zu senken.3 Laut volklichen Beobachtungen ist der bei der Behandlung von Darmgasen, Durchfall und anderen Magenbeschwerden, Tuberkulose, Fieber und Halsschmerzen gut.4

Forschungsergebnisse: Die Samen enthalten eine beträchtliche Menge an Schleim und Eiweiß, außerdem fettige Öle, Aminosäuren und Alkaloide, Steroide, Flavanoide, sowie Vitamin A und B.5 Durch seien Schleiminhalt schützt der Bockhornklee die Schleimhaut des Magens und stillt die Magenirritation.6 Die Versuche bezeigen die Fähigkeit der Pflanze bei der Minderung des Blutzuckerspiegels.7
  
Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:45.
2.PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 318.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 97.
4. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 262.
5. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:45.
6. Ibid.
7. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 263.

Echter Alant (Innula helenium)

Ist nur in Europa und in Asien uhrheimisch, wird schon weltweit angebaut.1 Als Medikament wird der mindestens einjähriger Wurzel verwendet.2

Verwendung: der echter Alant ist ein bewiesenes Antibiotikum gegen Pilze, Mikroben und Tumore.sup>3 Als Ergänzungsmittel fördert der die Verdauung, laut volklichen Beobachtungen ist er gegen Parasiten gut.4 Von U. S. Pharmacopoeia wurde sein getrockneter Wurzel als Medikament für die Verdauungs-, Leber- und Atemwegerkrankungen erwähnt.5

Forschungsergebnisse: der echte Alant hat wichtige Öle, die die Verdauung erregen und die Entzündung mindern.6 Laut Tierversuchen mindern einige Komponente der Pflanze den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel.7 Glaskolben- und Tierversuche haben noch gezeigt, dass Bakterien und Pilze bekämpft werden können, und der auch gegen Krebs nützlich sein kann.8  

References
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:162.
2. Ibid.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 274.
4. http://www.herbalremedies.com/elecampane.html
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 242.
6. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:162.
7. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 242.
8. Ibid.

Helenenkraut Pulver (Zanthoxylum clava-herculis/americanum)

Das in Nord-Amerika befindliche Helenenkraut haben die Indianerstämme Amerikas weitläufig verwendet.1 Die Rinde und auch die Beeren haben als Medikament gedient.2

Verwendung: Laut volklichen Beobachtungen ist die Rinde des Helenenkrauts gut für die Behandlung von Rheuma, für die Erregung des Kreislaufes, für die Lösung der Krämpfe, und auch gegen den Durchfall und die Blähung.3 Es wird noch bei der Behandlung von toxischem Schocksyndrom, Fußgeschwüren und chronischer Beckenentzündung verwendet.4

Forschungsergebnisse: Es wurden nur wenig wissenschaftliche Daten über die medizinische Verwendung der Helenenkraut- Rinde gesammelt. Auf Ratten durchgeführte Versuche zeigen, dass die Pflanze vermutlich über entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften verfügt.5 Es wurde auch bezeigt, dass es weitläufig gegen Bakterien, Pilzen (besonders gegen Candida) und Mikroben verwendbar ist.6

Referenzen:
1. http://www.herbalremedies.com/pricklyash1.html
2. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 515.
3. Ibid.
4. http://www.herbalremedies.com/pricklyash1.html
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 516.
6. Ibid.

Krauser Ampfer Pulver (Rumex crispus)

Der krause Ampfer ist in Europa und Afrika uhrheimisch, wächst aber weltweit an vielen Gebieten wild.1 Der getrockneter Wurzelstamm und der Wurzel wird als Medikament gebraucht.

Verwendung: Der krause Ampfer reinigt gut das Blut, verbessert die Darm- und Leberfunktion, und hat eine allgemeine erfrischende Wirkung.2 Ist ein Antibiotikum, Blutreiniger, hat auch antibakterielle und Blutung stillende Eigenschaften.3 Laut volklichen Beobachtungen kann auch als Abführmittel und für Behandlung von Geschlechtskrankheiten gebraucht werden.4    

Forschungsergebnisse: von Sachverständigen wird der krause Ampfer wegen seinen wohlbekannten Stoffen, den sog. Antrachinonen - die die Darmbewegung erregen - als wirksames Abführmittel in Evidenz gehalten.5 Forschungen haben auch gezeigt, dass die Derivate der Pflanze über sanfte antibakterielle Eigenschaften verfügen.6

Referenzen:
1. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 902.
2. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 112.
3. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 316.
4. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 682.
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 683.
6. Ibid.

Heiltee KleriTea
KleriTea™


Sennesblätter (Senna spp.)

Die in den Vereinigten Staaten ist der (Alexandrien) Sennestrauch die am meist verkaufte Sennesorte, die eigentlich die Mischung dreier, aus Afrika stammenden Sennesorten ist. Eine andere Sorte, die Senna marilandica wächst wild von Neu-England bis Nord-Carolina.1 Nur die Blätter werden - frisch geschnitten, getrocknet - als Medikament verwendet.

Verwendung: der Sennestrauch zählt im allgemein als hervorragender Abführmittel. Er beseitigt die Schmerzen bei der Obstipation und entleert das Gedärm.2 Die Indianer Amerikas haben den für die Behandlung der Fieber verwendet.3

Forschungsergebnisse: der Erfolg des Sennestrauchs als Abführmittel ist den Antrachinon Glykosidonen zu verdanken, die einmal den Flüssigkeitsverlust des Dickdarms begrenzen (den Stuhlgang weichen) und die Darmmuskeln auf starken Zusammenziehen bereiten.4 An einem auf Zufall basierten Versuch haben mehr als 500 Leute teilgenommen, wodurch die abführende Wirkung des Sennestrauchs bestätigt wurde. Auch das ist bewiesen worden, dass einige Patienten den besser, als das herkömmliche Abführmittel ertragen haben.5 Eine andere, auf Zufall basierte Probe hat es gezeigt, dass der Sennestrauch besser das Darmsystem der wartungsgemäß kolonoskopischen Patienten entleert hat, als ähnliche Produkte, bei wesentlich geringerem Flüssigkeitsbedarf.6  

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:42.
2. Ibid.
3. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 590.
4. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:42.
5. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 726.
6. Ibid.

Kamillenblüte (Matricaria recutita; Chamaemelum nobile)

Die in den USA gebrauchte Kamille hat zwei größere Arten, die deutsche und die römische, die aber miteinander verwechselbar sind, und ihre medizinische Eigenschaften als identisch genommen werden.1 Die Kamille ist in Nahosten und in Süd-, bzw. in Ost-Europa uhrheimisch, kommt aber schon weltweit vor.2 Nur ihre Blüten und der obere 6-7cm lange Teil des Stiels kann als Medikament verwendet werden.3

Verwendung: die Kamille ist eine vielseitige pflanzliche Arznei, lindert die Entzündung, erleichtert die Verdauung, ist harntreibend und beruhigt die Nerven, hilft die Erholung und den Schlaf.4 Nebenbei ist sie krampflösend, windtreibend, und verfügt auch über antibakteriellen und fungiziden Eigenschaften. 5 

Forschungsergebnisse: den Forschungen ist es gelungen die tonisierende Wirkung auf die Gebärmuttergeweben von zahlreichen Kamillenderivaten zu isolieren und dokumentieren.6 Mit positiven Ergebnissen waren auch auf die gegen Tumor und Krebs wirkende Eigenschaften der Kamille geführten Untersuchungen.7 Der wahrscheinlich wichtigste aktive Bestandteil der Kamille ist der auch als Alfa-bisabolol genannter Alkohol, der über zahlreichen bewiesenen wohltuenden Wirkungen verfügt. Die Rattenversuche bestätigen, dass sie die Fieber besiegt. Ähnliche Versuche beweisen, dass sie die Ausbildung des Magengeschwürs verhindert, und die Heilung des schon vorhandenen Geschwürs beschleunigt, das Immunsystem erregt, die Wunden zusammenzieht und die zur schnelleren Heilung hilft.8   

Referenzen:
1. http://www.herbalremedies.com/chamomile.html
2. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:20.
3. Ibid.
4. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 93.
5. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 110.
6. Ibid.
7. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 205.
8. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pp. 156-57.

Anissamen (Foeniculum vulgare)

Der Anis ist noch immer in dem Mediterraneum, woher er stammt, wild aufzufinden, wird aber schon weltweit angebaut.1 Seine Blätter und sein Wurzel werden als Medikament verwendet, seine Samen werden in der Naturheilkunde gebraucht.2

Verwendung: Der Anis fördert die Funktion der Nieren, der Leber und der Milz, und reinigt die Lunge auch.3 Mildert Bauchschmerzen, hilft gegen Darmunregelmäßigkeiten und Gase, ist bei der Behandlung der Krämpfe des Verdauungssystems.4 Der Anissamen fördert die Darmbewegung und verfügt in großer Konzentration über krampflösende Wirkung auch.5  

Forschungsergebnisse: laut Forschungsergebnissen sind die ätherische Öle des Anissamens bei der Linderung der Magenkrämpfe wirksam, und beruhigen die Furchen der Darmbahnen.6 Der eine Bestandteil des Anisöles - der Östragol - funktioniert in dem Organismus dem weiblichen Östrogen ähnlich, und fördert dadurch die Menstruation, steigert die Ausscheidung der Muttermilch, erregt das weibliche sexuale Verlangen.7 Die Deutsche Gesundheitsbehörden halten es für bewiesen, dass die Pflanze die Absonderung in den Atemwegen auflöst, und kann als milder Auswurfmittel gebraucht werden.8  

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:15.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 96.
4. Ibid.
5. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 317.
6. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 260.
7. Ibid.
8. Ibid.

Pfefferminze-Blätter (Mentha peperita)

Die Pfefferminze, die erst 1696 in England identifiziert wurde, ist eine verbreitete Heilpflanze.1 Als Medikament sind nur die Blätter brauchbar, wird oft für medizinische Produkte verwendet.2

Verwendung: Die Pfefferminze erhöht die Azidität des Magens, und so hilft sie der Verdauung.3 Sie übt eine leichte betäubende Wirkung auf die Schleimhäute und in den Darm- bahnen aus.4 Dient gegen Durchfall, Magenverstimmung, irritierenden Darm Syndrom, Übelkeit, schlechten Appetit, und Krämpfe.5 Wirkt entzündungshemmend, kann gegen Geschwüre und Mikroben verwendet werden, und ist ein sicherer belebender Stoff.6 Sie ist oft in pflanzlichen Heilprodukten und in Gemischen zu finden, da ihr Aroma diese Abkochungen annehmbar, und für das Organismus verdaubar macht. Die Pfefferminze hilft damit bei derer Verwertung für die anderen Systeme des Organismus.7

Forschungsergebnisse: Der Medizinische Wert der Pfefferminze ist von Zahlreichen Untersuchungen bewiesen worden. In einem auf Zufälligkeit basierten, plazebo-kontrollierten Versuch haben Patienten, die an Verdauungsstörungen - nicht geschwüriger Art - gelitten haben, ein pflanzliches Präparat aus Pfefferminze und Kümmelöl bekommen.8 Sowohl die primäre, als auch die sekundäre Analysen haben die Überlegenheit der Pfefferminze-, Kümmelöl- Mischung bezeugt.9 Laut anderen Versuchs haben Patienten, die Pfefferminze genommen haben, wenigere Krämpfe gespürt, als sie einen Barium-Einlauf überwunden haben. Es sind auch Zeichen dafür, dass die Pfefferminze bei der Entfernung der Gallensteine helfen kann. Ein nicht kontrollierter Versuch an 31 Patienten hat es gezeigt, dass 73% der Steine sich aufgelöst haben, als die Patienten regelmäßig ein Pfefferminzderivat genommen haben.10

  
Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:16.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 106.
4. Ibid.
5. Ibid.
6. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 72.
7. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 103.
8. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 629.
9. Ibid.
10. Ibid.

Hagebutte (Rosa canina/gallica/rugosa/villosa/spp.)

Der Heckenrosenstrauch, der in den USA wild gedeiht, ist eigentlich in Europa, Nord-Afrika, West- und Mittel-Asien uhrheimisch.1 Die Frucht der Heckenrose, die Hagebutte wird frisch, oder getrocknet für medizinische Zwecke verwendet werden.

Verwendung: die Hagebutte ist meist über ihren hohen C-Vitamingehalt bekannt. In der Vergangenheit diente sie als Abführmittel, Harntreiber und Blutstiller, und wurde auch gegen Kopfschmerzen, Entzündungen der Mundhöhle und anderen Erkrankungen verwendet.2 Heutzutage wird die bei Harnblasenleiden und jeglichen Infektionen für nützlich gehalten.3 Laut einer Quelle ist der Hagebuttentee gegen Durchfall besonders wirksam.4  

Forschungsergebnisse: außer hohen C-Vitamingehalt verfügt die Hagebutte über die Gesundheit erhaltende Stoffe, wie Karotinoide, Obstsäure und Pektine.5 Die Obstsäuren und Pektine haben eine schwache Abführwirkung, der antibiotischen und entzündungshemmenden Wirkung wegen kann die Hagebutte als schwacher Desinfizierungsmittel verwendet werden.6  

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:5.
2. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 549.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 107.
4. Ibid.
5. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:5.
6. Ibid.

Zimt (Cinnamomum zeylanicum/spp.)

Der Zimt ist einer der ältesten Gewürze der Welt. Die Pflanze ist schon in Ägypten und von den chinesischen Heilpraktikern seit 2700 v. Kr.1 Für die Heilung verwendet worden. An den Westindischen Inseln und in Asien gedeiht der immergrüne Cinnamomum-Baum, dessen Rinde auch in der Heilpraktik gebraucht wird.2

Verwendung: der Zimt mindert den Durchfall und den Brechreiz, ist gegen Blutwallung gut, und fördert die Verdauung, besonders die Aufarbeitung der Fette.3 Der eine Bestandteil des flüchtigen Öles des Zimtes ist das Ginnamaldehyde, das mit antibakteriellen und fungiziden Wirkung.4 Der Zimt kann noch im Falle Magennervosität, Blähung, Rheuma, Nierenschwäche und Bauchschmerzen verwendet werden.5 

Forschungsergebnisse: die windtreibende Wirkung des Zimtes ist von chemischen und Tierversuchen gleichfalls bewiesen worden.6 Ähnliche Versuche haben es gezeigt, dass der Zimt die Krankheitserreger, Pilze, Viren, Bakterien und Larven vertilgt. Bei einem Versuch ist bei drei Patienten aus einer fünfer Gruppe eine Besserung beim Pilzbefall im Mund durch die eine Woche lange Einnahme eines einfachen Zimtproduktes eingetreten.7 

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 6:14.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 94.
4. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 200.
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 175.
6. Ibid.
7. Ibid.

Kreuzdorn (Rhamnus purshiana)

Der niedrig bis mittelgroßer Strauch wird auch als Cascara sagrada genannt, ist auf dem nordwestlichen Gebiet Amerikas heimisch.1 Medizinisch ist nur die Rinde verwendbar.2

Verwendung: die Rinde des Kreuzdorns ist als ein besonderes Abführmittel bekannt, wonach der in die Pharmacopoeia - Sammlung der USA im J. 1890 aufgenommen wurde.3 Er reinigt den Dickdarm, und so wirkt er bei falscher Funktion des Dickdarms, bei Verstopfung und beim Parasitenbefall.4  

Forschungsergebnisse: an älteren Patienten durchgeführte Versuche haben es gezeigt, dass die Kreuzdorn-Therapie die Obstipation mildert und die Darmbewegung verstärkt.5 Ein anderer Versuch lässt darauf folgern, dass bestimmte Kreuzdornpräparate die lymphocitische Leukämie unterdrücken können.6 Die in Europa durchgeführten Basisforschungen haben entdeckt, dass die aktiven Wirkstoffe der Kreuzdornrinde nicht im Magen, sondern in dem Dünndarm, dann im Dickdarm und in kleinerer Maße im Mastdarm frei werden.7

Referenzen:
1. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 142.
2. Ibid.
3. Ibid.
4. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 92.
5. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 162.
6. Mowrey, Daniel. The Scientific Validation of Herbal Medicine, Keats Publishing, ©1986, pg. 60.
7. Ibid.

Ingwerwurzel (Zingiber officinale)

Der Ingwer ist in Asien, in Afrika und an den Westindischen Inseln heimisch, wird aber an anderen tropischen Gebieten angebaut.1 Für die Medizin sind nur sein Wurzelstamm und sein Wurzel brauchbar. Die acht Monate alte Pflanze hat den optimalen Wirkstoffgehalt, die sollte demnach gesammelt werden.2

Verwendung: die bekannteste Wirkung des Ingwers ist, dass er die Übelkeit, den Magenschmerz und den Brechreiz beim Reisen mindert.3 Er lindert auch gut die Entzündung, reinigt den Dickdarm, löst Krämpfe, auch die Krämpfe bei der Menstruation und steigert den Kreislauf.4 Er verfügt auch über starke antimikrobiale und antioxidante Eigenschaften. In der chinesischen Heilpraktik wird er oft bei Windverstopfung, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Rheuma und Nierenschwäche verwendet.5 Er lindert noch das Erbrechen, ist antilipidal, verhindert die Ausbildung von Tumor und Thrombose, und fördert die Herzfunktion.6

Forschungsergebnisse: die klinische Untersuchungen mit dem Ingwer haben seine Brauchbarkeit bei Übelkeit und Erbrechen bezeugt. Bei einer Untersuchung, wo die orale Behandlung der Übelkeit wehrend der Schwangerschaft geforscht wurde, hat die Einnahme des Ingwers eine mehr signifikante Wirkung ergeben, als die Behandlung mit Placebo. In einem ebenfalls Placebo kontrollierten Versuch waren 120 Frauen beteiligt, die eine gynäkologische ambulante Behandlung bekommen haben, und diejenige, die Ingwer verzehrt haben, haben statistisch viel weniger an Übelkeit oder an Erbrechen gelitten. Bei einem auf Zufall basierten und Placebo kontrollierten Versuch wurden 80 Kadetten der Marine untersucht, die sich noch nicht an Seefahrten gewöhnt haben. Dem Placebo gegenüber hat der Ingwer in statistisch größerer Maße das Erbrechen und den kalten Schweiß gemäßigt.7

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:89.
2. Ibid.
3. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 98.
4. Ibid.
5. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 288.
6. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pp. 362-63.
7. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pp. 363-64.

Mariendistel (Silybum marianum)

Zwar heutzutage schon USA-weit verbreitet, ist die Mariendistel im Mediterranium, in Klein-Asien und in Nord-Afrika uhrheimisch.1 Nur die Samen sind für medizinische Zwecke brauchbar, die gegen Ende der Vegetationszeit gesammelt werden sollten.2

Verwendung: in den letzteren Zeiten ist die Mariendistel zum Synonym der Gesundheit der Leber geworden. Das ist ihrer Leber schützende, antioxidante, Entzündung hemmende und die Leber regenerierende Wirkung zu verdanken.3 Laut Tradition ist sie bei schwächeren Verdauungsbeschwerden, Gallenblasenproblemen und Krampfaderentzündung nützlich.4 Sie ist auch eine empfohlene Arznei bei der Unzulänglichkeit der Nebenniere, bei aus Darmentzündung resultierenden Störungen, bei Psoriase und bei Immunschwäche. Ihre antikarzynome Wirkung im Falle von Prostata- und Brustkrebs ist auch gezeigt worden.5

Forschungsergebnisse: Die klinische Untersuchungen haben die Wirksamkeit der Mariendistel bei durch Viren, oder durch chronischen Alkoholismus verursachten Leberschrumpfung bewiesen.6 Bei invitro und klinischen Tierversuchen wurde gezeigt, dass der eine Bestandteil der Samen (Silmarin) als Antioxidant die Niere und die Leber schützt.7 Die Forschung bezeugt, dass von Silmarin die Eiweißsynthese stimuliert wird, wodurch die Regenerierung der Leberzellen erregt wird, und auf dieser Weise kann die Leber ihre selbstregenerierende Fähigkeit aktivieren, sowie die Bildung der neuen Leberzellen, der Hepatocyten beschleunigen.8

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:111.
2. Ibid.
3. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 567.
4. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 432.
5. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 103.
6. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 567.
7. Ibid.
8. Peirce, A. The American Pharmaceutical Association Practical Guide to Natural Medicines, William Morrow and Company, Inc., ©1999, pg. 433.

Passionsfrucht (Passiflora edulis)

Die Pflanze ist auch als Purpurpassionsfrucht bekannt, gedeiht weltweit, hat eine Eiergröße, das Innere ist orangefarbig, hat ein bitter schmeckendes Obst.1 Das Obst wird gewöhnlich frisch verzehrt, auch die Steine sind essbar.2

Verwendung: Der Obstfleisch wirkt stimulierend und tonisierend.3 Laut südamerikanischer Tradition hat er auch eine schwache beruhigende Wirkung.4

Forschungsergebnisse: Laut auf der Universität Florida durchgeführten Forschungen ist das Derivat der gelben Passionsfrucht in vitro auf die Vernichtung der Krebszellen fähig. Die Fitochemikalien: die Karotinoide und die Polyfenole sind für die antikarzynome Wirkung verantwortlich.5

Referenzen:
1. http://www.tradewindsfruit.com/passionfruit.htm
2. Ibid.
3. http://www.ibiblio.org/pfaf/cgi-bin/arr_html?Passiflora+edulis&CAN=COMIND
4. http://www.phytochemicals.info/plants/passion-fruit.php
5. Ibid.

Bärentraubenblätter (Arctostaphylos uva-ursi)

Die Bärentraube findet man in den sonnigen, trockenen Kiefer- und Lärchenwäldern und Zwergbuschwerken Nord-Europas, der Alpen, Nord-Asiens und Nord-Amerikas, sowie in den Sümpfen und unter den Zwergkiefern.1 Für die Medizin sind nur die Blätter - fein gehackt, oder grob gemahlen - brauchbar.2

Verwendung: üblicher Weise wurde die Bärentraube für die Behebung der Harnleitungsinfektion verwendet.3 Sie ist ein wirksames Antibiotikum, hat Urin treibende Wirkung, ist an blutstillende Gerbsäure reich.4 Wirkt gegen Unregelmäßigkeiten der Milz, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, des Dünndarms und der Prostata, und gegen Infektionen der Harnblase und der Niere, und auch gegen die Verbreitung der Mikroben.5,6

Forschungsergebnisse: laut einer auf Zufälligkeit basierender Untersuchung verfügt die Bärentraube über prophylaktische Wirkung auf die chronische Harnblasenentzündung. Bei Patienten, die Bärentraube enthaltende Präparate genommen haben, kehrte die Krankheit nicht wieder, dabei bei denen mit Placebo behandelten erkrankten sich 23% wieder..7 Ein anderer auf Ratten durchgeführter Versuch hat die harntreibende Wirkung der Bärentraube bewiesen.8 Als medizinisch bedeutendste Bestandteil der Bärentraube scheint Arbutin zu sein, was von dem Organismus in Hydrochinon umgewandelt wird, und so als starkes desinfektionsmittel funktioniert.9

Referenzen:
1. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:24.
2. Ibid.
3. Armstrong, David. Herbs That Work, Ulysses Press, ©2001, pg. 151.
4. Ibid.
5. Balch, Phyllis and Balch, James. Prescription for Nutritional Healing, 3rd ed., Avery Publishing, ©2000, pg. 111.
6. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 848.
7. Ibid.
8. PDR For Herbal Medicines, 3rd edition, Thompson PDR, ©2004, pg. 849.
9. The Complete Guide to Natural Healing, International Masters Publishers, AB. ©2000, 1:24.